Experten raten vom PSA-Screening für Prostatakrebs ab

Mehr Schaden als Nutzen: Laut einem aktuellen Bericht sollte die Prostatakrebs-Früherkennung mittels PSA-Wert nicht von den Kassen gezahlt werden. Was für die Untersuchung spricht - und was dagegen.


Etwa 57.000 Männer erkranken in Deutschland binnen eines Jahres an Prostatakrebs, es ist damit die häufigste Tumorerkrankung bei ihnen. Knapp 14.000 sterben jährlich an den Folgen. Der sogenannte PSA-Test verspricht, die Krankheit früh zu entdecken und so Männern durch eine rechtzeitige Therapie die Chance zu geben, den Krebs zu überleben. In einigen Fällen gelingt dies tatsächlich.

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Ist es also sinnvoll, den Tests allen Männern ab einem bestimmten Alter anzubieten, und nicht nur jenen, bei denen bereits ein Verdacht auf die Krebserkrankung besteht oder die ein erhöhtes Risiko haben?


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© 2018 Markus Zettl 

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