Demenz, Depression und Schizophrenie über das Essen lindern

Bei neurologisch-psych­iatrischen Leiden ist der Stoffwechsel der Hirnzellen gestört. Eine angepasste Ernährung kann hier vieles zurechtrücken: zum Beispiel über sekundäre Pflanzenstoffe, Omega-3-Fettsäuren oder eine ketogene Diät.


Zwischen Ernährung und neurologisch-psychiatrischen Erkrankungen gibt es klare Zusammenhänge, wie Professor Dr. Jörg Spitz, Akademie für menschliche Medizin in Schlangenbad, ausführte. Beispielsweise verzehren nur 11 % der Deutschen Obst und Gemüse entsprechend der DGE-Empfehlung (mindestens fünf Portionen täglich). Dadurch fehlen dem Körper wichtige sekundäre Pflanzenstoffe – auch im Gehirn. Diese Stoffe wirken nicht nur antioxidativ, sondern haben epigenetische Einflüsse auf den Zellstoffwechsel. Ein Mangel ist mit zahlreichen Erkrankungen assoziiert, darunter auch Demenz.


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© 2018 Markus Zettl 

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