Beim MRT lagert sich Metall im Gehirn ab

MRT Untersuchungen hatte ich selbst schon dutzendfach, mir wurde damals immer Kontrastmittel gespritzt. Am Schluss habe ich es aber immer verneint, auch wenn es so mancher Arzt nicht akzeptieren wollte, weil ich auch die Gefahren des Kontrastmittels kenne.


Ärzte warnen: Wenn nicht unbedingt nötig, sollte man auf ein MRT mit Kontrastmittel verzichten – vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Denn im Gehirn wurden Ablagerungen von Gadolinium gefunden.


Es galt lange Zeit als ungefährliche Alternative zum Röntgen, weil Tumoren oder Entzündungen ohne Strahlungen erkannt werden können. Doch jetzt warnen Ärzte vor der Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmitteln.


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© 2018 Markus Zettl 

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